Vorsicht Sonnenbrand

File 970Wer nach Fuerteventura fährt, möchte Sonne tanken. Und die gibt es hier fast das ganze Jahr über zu Genüge. Doch Vorsicht ist geboten, denn die Sonne ist in der Nähe des nördlichen Äquators nicht nur sehr viel stärker als in Deutschland, Österreich oder der Schweiz. Durch den stetigen Wind, der fast durchgängig zwischen 2 und 6 Windstärken bläst, also zwischen 6 und fast 50 km/h, bemerkt man häufig kaum, dass die Sonne stark brennt. Schon 1-2 Stunden können starke Verletzungen der Haut hervorrufen, ohne dass man es bemerkt. Vielfach kommen Urlauber nach einem Sonnentag abends ins Hotel zurück und müssen feststellen, dass sie aufgrund stärkerer Verbrennungen zum Arzt müssen.

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Im Winter, also zwischen November und Februar wenn die Temperaturen nur bei 20-23°C liegen, ist die Gefahr eines starken Sonnenbrandes ebenfalls groß, da in Kombination mit dem stetigen Wind gleich zwei Faktoren die Kraft der Sonne unterschätzen lassen: der Wind und die im Vergleich zum Sommer etwas schwächeren Temperaturen.