Ajuy

File 146Ajuy, das an einer Bucht gelegene, kleine Fischerdorf, das vielfach auch Puerto de la Pena (Hafen der Felsjungfrau) genannt wird und von Pájara über eine Stichstraße zu erreichen ist, lädt während der von Mai bis Oktober dauernden Fischsaison ein zu einer Verköstigung mit frischem Fisch, Meeresrauschen und Spaziergängen entlang der schwarzen Bucht mit den steilen Steinklippen.

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Ein malerischer Ort, der von unzähligen Höhlen umgeben ist und für Taucher aufgrund des reichhaltigen Fischbestandes und der Unterwasserhöhlenwelt von großem Interesse sein dürfte. Die Marienfigur, der Ajuy seinen Zweitnamen verdankt, befand sich im Besitz von Gadifer de la Salles, der gemeinsam mit Jean de Béthencourt im Jahr 1402 zum ersten Mal die Insel betreten haben soll.

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Damals ein ausgezeichneter Ort für anlegende Siedler, heute eine Naturschönheit mit tiefschwarzem und steinigem Sandstrand und einer abenteuerlich wilden Brandung. Feine Naturformationen durch aus dem Wasser hervorgehobene Kalkschichten, die nördlich gelegene Bucht Caleta Negra mit ihren anliegenden Höhlen, machen Ajuy zu einem erlebnisreichen Ort der Insel.

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Zurück auf dem Weg nach Pájara ist ein kurzer Ausflug in den nahe gelegenen Barranco de la Madre del Agua lohnenswert: die Naturbecken und Bachläufe des Palmentals bieten einen optimalen Raum für eine kleine Entspannungspause in oasischer Idylle.